Theorie & Wissen
Alles nach Gehör und Gefühl? Kann man machen aber dauert lange. Ein bisschen Hintergrundwissen und das Griffbrett wird dein Freund.
Skalen und (WICHTIG) die darunterliegenden Akkorde, Intervallproportionen, das CAGED System, Modes, Stufen, Positionen, die berühmten „Boxen“, komplexere Akkordstrukturen, Triaden, Arpeggien und so weiter.
Ein gutes Beispiel sind die Modes (Kirchentonarten). Da muss man nur einen einzigen Schalter umlegen, um das Schema zu verstehen.
Vieles ist mathematisch-geometrisch und visuell erfassbar. Wenn man sich auskennt, wird alles ein wenig transparenter.
Ich habe nie eine Lehreinrichtung von innen gesehen, jedoch im Laufe der Jahre durch Literatur und Internet ein stabiles Harmonielehre-Basiswissen aufgebaut.
